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Jahr 2026



Der Januar hat mit tiefen Temperaturen begonnen. Bis minus 45 Grad. Um gut über solche Wetterverhältnisse zu kommen brauchen Hunde vor allem warme Hütten und gutes Essen. Dafür wurde rechtzeitig gesorgt, Stroh wurde bestellt und in die Hütten gestopft und Portionen von Kascha wurden verdoppelt.





Leider haben die Tierschützer zu spät von der Hündin erfahren. Die Verletzung an der Pfote ist schon veraltet und war so lange entzündet, das die Osteomyelitis sich entwickelt hat. Da bleibt nur eine Lösung-Amputation.



Kosten für die OP 8350 Rubel (ca. 98 Euro). Leider wird die Hündin mit höchster Wahrscheinlichkeit ihr ganzes leben im Tierheim verbringen.


Das Gebäude ist sehr alt. Wenn es zu kalt ist, werden die elektrische Heizelemente eingeschaltet. Die Katzen rücken natürlich enger aneinander.

Das ist Eingangsbereich, wo Heizkessel und Kochherd stehen. Ursprünglich war der Raum mit 3 Gehegen ausgestattet, die nur für kastrierte und verletzte Tiere vorgesehen waren. Mittlerweile ist jede Ecke belegt, weil es zu viele herrenlose Tiere gibt, die die Hilfe BENÖTIGEN...Wegen Verletzungsgefahr werden die Hunde in Käfigen und in abgesperrten Flächen gehalten. Aber sie werden mehrmals am Tag in den Auslauf rausgelassen, wo sie im Wechsel mit anderen Tierheimbewohner sich frei bewegen können.



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